Das Dach dämmen, behaglich wohnen, die Umwelt schonen und dabei auch noch Geld sparen – Ihre DBS-Dachdeckerei macht’s möglich

aufdachdaemmung-01Wenn Sie Ihr Haus energetisch modernisieren wollen, dann empfehlen wir Ihnen, oben anzufangen – beim Dach oder dem Dachboden! Denn warme Luft steigt nach oben, auch im Haus. Und über ein schlecht gedämmtes Dach geht diese wertvolle Wärme verloren. Die Folge: Sie heizen und heizen, doch ein Großteil der wertvollen Energie verschwindet einfach, ohne dass Sie etwas davon haben. Außer den Kosten natürlich, die tragen Sie schließlich selbst. Davor sollten Sie sich schützen. Auch der Gesetzgeber verlangt im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEv) eine Gesamtenergiebilanz des Hauses, die sowohl die Umwelt als auch Ihren Geldbeutel schont. Alle erforderlichen Maßnahmen führen wir für Sie fachgerecht in Frankfurt- Rhein-Main und zum Teil weit darüber hinaus im gesamten Bundesgebiet aus.

Hier stellen wir Ihnen die geläufigsten Methoden kurz vor. Die Zwischensparrendämmung, die Untersparrendämmung, die Dachbodendämmung und die besonders bei Neubauten aktuelle Aufsparren- oder Aufdachdämmung, der wir hier sogar eine eigene Seite gewidmet haben. Und dann rufen Sie uns am besten einfach an, damit wir Sie kompetent und individuell beraten können. Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, mit einer zeitgemäßen Dachdämmung, wie wir sie Ihnen bieten, können Sie viel Energie sparen. Oft rechnen sich die Kosten für eine neue Dachdämmung bereits nach wenigen Jahren.

Die Arten der Dachdämmung unterscheiden sich hauptsächlich in Bezug auf die Materialien, die anfallenden Kosten und die Art der Anbringung des Dämmmaterials.

1. Die Zwischensparrendämmung

Ob in unserem Heimatgebiet, der Frankfurt-Rhein-Main-Region, oder im gesamten Bundesgebiet – die Zwischensparrendämmung ist die meistverbreitete Form der Dachdämmung in Deutschland. Sie hat den Vorteil, dass sie auch dann noch gut ausgeführt werden kann, wenn sich der Hauseigentümer erst im Nachhinein entscheidet, sein Dach zu dämmen, weil sie nicht auf der gesamten Fläche ausgeführt wird. Stattdessen fügen wir das Dämmaterial präzise zwischen den Dachsparren ein und schließen dabei jede Form von Kältebrücken aus. Viele Hauseigentümer dämmen ihr Dach mit dieser Methode selbst, weil es so einfach wirkt, beliebiges Dämmaterial zwischen die Dachbalken zu montieren. Doch hier ist eine fachmännische und präzise Arbeit vonnöten. Ohne eine sorgfältige Isolierung des Daches zieht Feuchtigkeit in das Dämmmaterial ein; Dämmung und Dachstuhl beginnen zu faulen. Und auch in der Materialqualität und -stärke gilt es, wichtige Unterschiede zu beachten.

Die DBS-Dachdeckerei montiert grundsätzlich eine Unterspannbahn und eine sogenannte Dampfbremse. Die Unterspannbahn schützt vor Feuchtigkeit von außen. Die Dampfbremse verhindert von innen das Eindringen kondensierter Raumluft in die Dämmschicht. In bestimmten Fällen realisieren wir auch das Prinzip der Hinterlüftung zum Abtransport von Feuchtigkeit durch Strömungsluft. Der nächste Schritt, um den Raum unterm Dach als Wohnraum nutzen zu können, ist die Verkleidung.

2. Die Untersparrendämmung

Die Untersparrendämmung bietet sich besonders als ergänzende Maßnahme an, wenn die Dachfläche bereits kurz zuvor saniert, ausgebaut oder gerade eingedeckt wurde. Bei der Untersparrendämmung bringen wir das Dämmmaterial weder zwischen noch oberhalb der Sparren an, sondern unterhalb der Dachsparren, also auf der dem Raum zugewandten Seite. Hier können wir mit Systemen mit integrierter Verkleidung arbeiten, so dass Dämmung und Verkleidung des Daches in einem Schritt erfolgen. Die Wirksamkeit der Untersparrendämmung ist jedoch meist nicht vergleichbar mit der einer Zwischensparren- oder Aufsparrendämmung.

3. Aufsparrendämmung oder Aufdachdämmung

Der Aufsparrendämmung haben wir aufgrund der modernen Methode und der hohen Effizienz sowie interessanter Fördermöglichkeiten eine eigene Seite gewidmet. Hier finden Sie weitere Informationen zur Aufsparrendämmung oder Aufdachdämmung.

4. Die Dämmung des Dachbodens

Im Alltag ist der Begriff „Dachboden“ meist gleichbedeutend mit dem Raum unter dem Dach. Doch genau genommen ist es eben der Boden des Daches, also die oberste Geschossdecke des Hauses. Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist immer dann empfehlenswert, wenn Sie den Raum unterm Dach gar nicht oder beispielsweise als Stauraum für unempfindliche Gegenstände nutzen und das Dach selbst nicht dämmen. In diesem Fall gibt es im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEv) Vorschriften über einzuhaltende Dämmwerte.

Welche Fragen haben Sie noch zur Dachdämmung? Was können wir für Sie tun? Rufen Sie uns kostenlos an unter der Nummer

0800 – 724 46 00

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